Urheber-was?

Wir gehen probehalber noch mal frühs in die Vorlesung für Industrierobotertechnik, aber Prof. Raul lässt sich wie erwartet nicht blicken. Immer noch im Streik. Danach treffe ich mich mit Vilson, dem Deutschlehrer. Er gibt an einigen Wochenenden einen Deutschkurs für Autodidakten, die sich unregelmäßig zur Konversation treffen. Er hatte mich letztens schon einmal eingeladen, und da konnte ich nicht, dieses Mal werde ich aber mitkommen. Es wird am kommenden Wochenende un Santa Rosa da Lima, im Hinterland von Santa Catarina stattfinden. So bereiten wir während des Tandemkurses noch ein paar Deutschaulas vor, u.a. wollen wir auch einen Film zeigen. Vilson zeigt mir einen Raum im Sprachenzentrum, wo es etwa 50 neue deutsche Filme der letzten Jahre gibt, von Sonnenallee über Lola rennt bis (T)raumschiff Surprise. Alles auf DVD gebrannt. „Urheber-was? Wir sind hier in Brasilien!“, sagt er. Die Uni beschäftigt eine Person, die vor einem PC mit DVD-Brenner sitzt. Man bringt einen Rohling mit und bis zum nächsten Tag ist eine DVD-Kopie gebrannt.
In PCP geht es heute um optimale Losgrößenberechnungen. Die Andler’sche Losgrößenformel nennen sie Lote econômico, und der Professor braucht ziemlich lange, es zu erklären. Er fügt dann noch hinzu: „Brasilien ist ein großes Land, Lagerkosten sind hier billig. Das ist aber alles in Japan entwickelt worden, weil die dort keinen Platz haben“.
Bei der Semana da Produção ist im heute der Chef eines Hafens in Paraná erkrankt, der eigentlich einen Vortrag zum Thema „Häfen – Engpässe der Logistikkette“ halten sollte. So hat er eine Mitarbeiterin geschickt, die allerdings Psychologin ist und etwas zu einem anderen Thema erzählt hat. Wir sind dann wie viele andere Brasilianer auch relativ schnell gegangen…

Semana da Produção

Ich konnte nicht so besonders gut schlafen im Bus, dennoch bin ich entgegen aller Erwartungen nicht soo sehr kaputt. So kann ich mir zunächst das Wahlergebnis der Bundestagswahl vor Augen führen, und endlich habe ich mal wieder mit „Monitora vai embora“-Vera in Leipzig telefoniert. Abends beginnt die Semana da Produção, die vom SWING-ähnlichen Studentenverein PET Produção veranstaltet wird. Es gibt eine Woche Firmenvorträge, Fallstudien, Mittwoch gibt es Rekrutierungsveranstaltungen verschiedener Firmen – wir sind gespannt.

Fábio als Organisationschef eröffnet und bedankt sich bei Sponsoren, Vortragenden und der UFSC, und los geht’s mit dem ersten Vortrag: „Estrategias na implantação de novos produtos“ (Strategien bei der Einführung neuer Produkte), gehalten von niemandem geringeren als Celso Placeres, dem Chef des größten VW-Werkes in Brasilien, welches in Anchieta im Bundesstaat São Paulo liegt. Dort werden neben den Volumenmodellen Gol, Santana und Parati auch noch der Uralt-VW-Bus aus den Siebzigern und der Polo gebaut. „Den Polo in Brasilien zu bauen, war eine strategische Fehlentscheidung. Ein viel zu teuer ausgestattetes Auto.“


Der Kombi wird auf der brasilianischen VW-Internetseite noch beworben.

Der Vortrag ist unheimlich gut, die PowerPoint-Präsentation enthält viele englische, wenige portugiesische und ein paar deutsche Folien. Er zeigt auch das Video eines Crash-Tests, und lacht: „Die Deutschen müssen ein Auto erst vor die Wand jagen, um zu kontrollieren, dass es gut ist.“ Und um die Qualität der Herstellertests zu überprüfen, gebe es in Deutschland zusätzlich noch die Crash-Tests der Revistas, der Automagazine. „Der Gol hat drei Sterne von fünf möglichen, das ist die Mindestzahl, um ein Auto in Deutschland auf dem Markt zulassen zu dürfen.“

Brasilianische Seite und Vogelpark

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Laura und entscheiden, unser Gepäck komplett mitzunehmen, so viel ist es nicht. Mit dem Stadtbus geht es zur brasilianischen Seite der Wasserfälle. Am Eingang gibt es etwas Stress, und wir müssen viel diskutieren, bis wir zum Eintrittspreis für Brasilianer (12,80 R$) statt für Ausländer (18 R$) hereinkommen. Eigentlich wäre wohl mindestens ein permanentes Visum notwendig, aber die brasilianische Bürokratie hat sich dann doch zu einem Jeito erweichen lassen.
So überraschend ist das ja bekanntlich von der brasilianischen Seite nicht, wenngleich natürlich auch hier viel mehr Wasser fließt, und der Steg auf halber Höhe nur mit Regenjacken betretbar ist.


Die Größe der Wassserfälle, hier etwa ein Viertel, ist auf einem Foto eh nicht zu erfassen.


Auf diesem Steg wanderten wir zu Ostern bei niedrigem Wasserstand im T-Shirt und kurzer Hose.


Spezieller Freund

Danach fahren wir noch in den Vogelpark, einer der Vögel im Freigelände hat ein Faible für Franziskas Rucksackgriff, und knabbert sich nach einem Ausflug auf ihre Schulter daran fest.
Nach einer Station in einem Supermarkt (zur Vorbereitung der 15-stündigen Busfahrt zurück) geht es wieder Richtung Rodoviária.

Argentinische Seite


Am Dreiländereck waren wir natürlich auch (wieder).

Wir fahren wieder mit dem Kleinbus, mit dem wir schon zu Ostern in Argentinien waren, los. Allerdings hat der Reiseführer gewechselt, so dass jetzt ein deutlich jüngerer Kollege von der Partie ist. Wir müssen ihm erklären, dass wir als Quasi-Brasilianer Rabatt bekommen, und er bekommt es tatsächlich hin. Neben Franziska fahren noch ein paar Engländer mit, die zum Teil auch bei Laura untergekommen sind. Diese machen mit dem Führer alle die teure Bootstour mit, während wir uns zu Fuß auf Erkundung begeben. Da es noch ziemlich früh ist, und sich noch keine langen Schlangen am Bahnhof zum Teufelsrachen gebildet haben, fahren wir dort erst einmal hin. Das war dann auch die bessere Entscheidung, denn der Fußweg ist noch beinahe überspült. Auch der Steg zum Teufelsrachen ist beinahe überflutet und war bis gestern noch gesperrt. Es ist Regenzeit, die Wassermenge hier ist ziemlich unterschiedlich zum letzten Mal: Waren früher viele Inseln im Wasser, ist heute alles ein reißender Schlammstrom. Zurück auf der zu erwandernden Seite, ist heute die Insel gesperrt, und der Strand, an dem sonst die Boote anlandeten, ist vollkommen überflutet. Somit ist auch der Bootsverkehr eingestellt. Alle Teile der Fälle, die zu Ostern trocken lagen, sind jetzt wasserumspült, ein ganz anderer Eindruck von den Fällen.

Der neue Führer ist offenbar, was Zeiten angeht, auch noch nicht wirklich erfahren (oder einfach unpünktlich). Wir hatten uns für halb sechs wieder am Ausgang verabredet. Wäre der Motorista des Busses nicht gekommen, wären wir sicherlich mit einem öffentlichen Bus zurückgefahren, denn der Führer kam mit der Bootstruppe eine Stunde verspätet zurück. „Die Flut“, sagt er. Als ob die nicht gestern auch schon da gewesen wäre.
Das Positive: Beim Warten mit dem Motorista empfiehlt er uns ein Restaurant in Foz, wo es ein Suppenbuffet gibt. Genau das Richtige, und auf dem Weg dorthin finden wir außerdem noch eine Eisdiele, so dass das Dessert vor dem Hauptgang eingenommen wurde. Das Suppenbuffet war aber auch gut, außerdem gab es Reis mit Geschnetzeltem dazu.

Wasserkraftwerk Itaipú

Mit zweistündiger Verspätung kommt der Bus in Foz an, und wir begeben uns zunächst einmal in die Pousada da Laura, die wir ja schon von unserem Osterurlaub kennen. Nach einer Stunde descansar sind wir zum Wasserkraftwerk in Itaipú aufgebrochen, wo ich vorher eine technische Führung für Ingenieurstudenten bestellt hatte. Also nahmen wir nicht den großen Touri-Bus, sondern einen klimatisierten Kleinbus, der uns zum Staudamm brachte. Dort erklärte uns die Führerin einmal die technischen Dimensionen: Stahl von 400 Eiffeltürmen, Beton von 15 Eurotunneln, Staudammhöhe 196 m und –länge knapp acht Kilometer. Der dahinter liegende Stausee fasst 29 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer Wasserfläche von etwa 1400 km². Der Stausee speist die 18 Turbinen, jede von ihnen wird über ein 10,5 m dickes Fallrohr, welches einen Höhenunterschied von 120m überwindet. Zurzeit werden zwei weitere Turbinen installiert, die einspringen sollen, während andere Turbinen gewartet werden.


VW Bulli im Gößenvergleich zu einem Fallrohr


Bauarbeiten im Kraftwerk für Turbine 20

Die Gesamtleistung von 12,6 Gigawatt (oder 108 Terawattstunden im Jahr) entspricht etwa 2/3 der Leistung aller deutschen Atomkraftwerke zusammen (habe ich gerade durch Wikipedia-Recherche ausgerechnet). Die eine Hälfte der Turbinen erzeugt den Strom mit 50 Hz für Paraguay, die andere Hälfte mit 60 Hz für Brasilien. Tja, und damit erzeugen sie 90% der Leistungsaufnahmen Paraguays, und 25% des brasilianischen Energiebedarfs. Aufgrund des binationalen Vertrages kann jedes Land überschüssige Energie an das Partnerland verkaufen. „In der Realität sieht es dann so aus, dass eine Turbine bereits den Energiebedarf Paraguays erzeugt, und Paraguay dann die erzeugte Energie der übrigen acht Turbinen nach Brasilien verkauft.“, merkt die Führerin an.
Wir können ins Kraftwerk hineinsteigen, aber viel zu sehen gibt es nicht, und sooo interessant ist die technische Führung dann leider nicht, außer dass alles wirklich riesengroß ist.
Zurück in Foz, wollten wir eigentlich mit Steve und Kathrin schön essen gehen, aber Steve und Kathrin geht es nicht gut, nachdem sie gestern in einem schlechten Pizza-Rodízio waren. So packt Franziska die Durchfall- und Übelkeit-Tabletten ein, wir liefern diese in der Krankenstation im San-Remo-Hotel ab und gehen Chinesisch essen. Was übrigens wirklich gut schmeckt.

Auf dem Weg nach Foz de Iguaçu

Morgens hole ich Markus Ritter im Zentrum aus einer sehr edlen Arztpraxis ab, wo er sich einer Magenspiegelung unterworfen hat. Allein für das Parkhaus hat er 7,50 Reais gezahlt, und als der Parkportier mit dem Monza ankommt, sagt er: „Das Auto verliert Öl!“ Wir machen uns erstmal nichts draus, ich fahre Markus nach Hause und zu Hause bemerken wir das Malheur: Markus hatte morgens wohl auf irgendeinem Lombarda (=schlafendem Polizisten) aufgesetzt, und sich die Ölwanne aufgeschlitzt. Das Auto verliert viel Öl, so dass er noch schnell mit Eduardo in die Werkstatt fährt.
Unterdessen machen Franziska und ich uns nach dem Sprachkurs auf dem Weg nach Foz. Trotz eines nach Hause ins Wochenende fahrendem Kommando von Marinesoldaten schlafe ich überraschend gut auf der gut 15-stündigen Busfahrt.

Gruppenarbeit in Empreendedorismo

Nach der Vorlesung in Engenharia de Software treffe ich unten vor dem Gebäude tatsächlich auf meinen brasilianischen Kommilitonen Rafael, mit dem ich die Gruppenarbeit machen muss. Ein Weiterer, Mitchell, stößt nachmittags dazu, und die E-Mail-Adresse des vierten Kollegen hat irgendwie bei keinem funktioniert. Wir gehen zu uns nach Hause, suchen im Netz nach Informationen und schaffen es tatsächlich, bis abends eine Präsentation für die Vorlesung auszuarbeiten. Thema: Wir sollen bewerten und untersuchen, ob ein Wassertaxi-Unternehmen in der Region Florianópolis eine sinnvolle Variante einer Unternehmensgründung sein kann. Wo kann man Häfen und Haltestellen einrichten, welche Boote mit welchen Kapazitäten benötigt man? Wie sind die Kosten, Fahrzeiten, und welchen Preis kann man für die Fahrscheine verlangen? Die Brasilianer kennen eigenartigerweise die Kapitalwertmethode nicht, die ich als Kriterium für die Vorteilhaftigkeit einer Investition und deren voraussichtliche Amortisationszeit einsetze.
Bis zur Vorlesung bleibt sogar noch ein wenig Zeit, die ich zum Ticketkauf der Busfahrkarten nach Foz de Iguaçu nutze, und als dann die Gruppenpräsentation stattfindet, sind plötzlich noch zwei Teilnehmer in der Gruppe, die zwar nicht mitgearbeitet haben, aber sich einfach dazustellen.


Klick öffnet die Präsentation

am Wochenende nach Foz?

Franziska hat morgens Halsschmerzen, so dass ich allein testen muss, ob Prof. Raul evtl. seinen Streik beendet haben könnte und in Industrierobotertechnik eine Vorlesung stattfindet. Natürlich nicht. Steve will mit Kathrin, die ja nur fünf Wochen hier ist, ein straffes Besuchsprogramm absolvieren, und am Wochenende nach Foz. Franziska war da ja auch noch nie, also entscheiden wir uns, mitzufahren. Steve wird allerdings einen Tag zeitversetzt vor uns fahren, da er am Sonntag ankommende Kumpel abholen muss.


Das Rektoratsfoyer wird noch fleißig von Streikenden belagert.

Als ich mittags mit Forsti und Franziska kurz bei uns zu Hause vorbeischneie, traue ich meinen Augen nicht: Den Herrn Ritter wähnte ich auf dem Flug ins Pantanal, und nicht in der Wohnung. Er hatte es sich in Curitiba am Flughafen anders überlegt (Bauchschmerzen…), und war zurückgekehrt.
Abends schaffe ich es tatsächlich, mich mit den brasilianischen Kommilitonen für die morgen Abend vorzustellende Gruppenarbeit in Empreendedorismo zu verabreden: Morgen um 10 Uhr geht’s los, abends um 7 soll alles fertig sein. Man darf gespannt sein.

Rückflug

Um 03:40 Uhr geht der Flug nach São Paulo, so müssen wir die verbleibenden Stunden dösend am Flughafen von Campo Grande verbringen. Aus Langeweile begeben sich die Frauen auf Zeckensuche, und finden bis zu drei Zecken an ihren Körpern. Steve, Christian, Jürgen und ich können nach einer Kontrolle auf dem Herrenklo nichts dergleichen feststellen.
Nach dem Flug müssen wir auch in São Paulo noch einige Stunden verbummeln, hier geht es erst um 9:02 Uhr weiter. Es ist bedeckt, und der Rückflug nach Floripa ist mit vielen Luftlöchern gespickt. Im Landeanflug auf Florianópolis gerät das Flugzeug in ziemliche Turbulenzen und Böen, so dass wir eine harte Landung erleben, und das Flugzeug nur knapp zum Stehen kommt. „Macht der das zum ersten Mal?“ fragt Forsti laut durchs Flugzeug…
Um 11 Uhr kommen wir zu Hause an und legen wir uns hin, und schlafen erst einmal aus. Es passiert eh nichts mehr. Doch! Franziska findet noch eine Zecke, allerdings an meinem Körper. Außerdem ist ein Kumpel von Markus Ritter, Stefan, ist zu Besuch gekommen, und abends bringe ich Markus, Stefan, Takuya, Rika und Michiko zur Rodoviária, sie wollen ins Pantanal.

Rio da Prata

Da wir zwangsweise heute Abend um 18:00 Uhr mit dem Bus zurück nach Campo Grande fahren müssen, nehmen wir die frühe Tour der Jugendherberge zum Tauchen im Rio da Prata . Um kurz nach sieben steht ein Sprinter vor der Tür, und fährt uns mit unserem Führer Márcio an den eine Stunde entfernten Rio da Prata. Dort wechseln wir auf Neoprenanzüge, Schnorchel und Taucherbrillen, müssen in voller Tauchermontur einen kurzen Fußmarsch durch den Wald absolvieren. Márcio ist ziemlich lustig, und erklärt einige Schoten aus seiner Zeit als Bundespolizist: „Brasilien hat sehr strenge Umweltgesetze: Wenn mich jemand töten würde, würde er sich freikaufen können, korrupte Politiker, ihr wisst wie das ist. Für die Tötung eines Aras oder eines Leguans muss der Schuldige aber mindestens 20 Jahre hinter Gitter…“
Endlich an einer ruhigen Stelle des Flusses angekommen, steigen wir zum ersten Mal ins Wasser – und sind überwältigt von der Schönheit der Unterwasserwelt. Es gibt unterirdische warme Quellen, die den Bach vom Quelltopf an ganzjährig angenehm warm halten. Márcio entdeckt unter Wasser noch ein gut getarntes Krokodil, an dem wir alle vorbeigeschwommen wären, und wir lassen uns etwa eineinhalb Stunden lang mit bunten Fischen durch den Fluss treiben, bis wir am Ausstiegspunkt angelangen.


Der am Ausstiegspunkt wartende Lakaie hatte wahrscheinlich zum ersten Mal einen Fotoapparat in der Hand…

In der Fazenda gibt es dann noch ein üppiges Mittagessen, und auf der Rückfahrt zur Jugendherberge findet Márcio am Straßenrand eine sportliche Radkappe: „Faltam ainda mais três para o meu carro!“, lacht er, als er mit Radkappe wieder einsteigt: Jetzt fehlen nur noch drei weitere für sein Auto. Scherzkeks.
Zurück in der Jugendherberge nutzen wir kurz das dortige Internetcafé, und ich kann meinem Vater wenigstens per Mail zum Geburtstag gratulieren, für Skype mangelt es an Headsets. Bei warmen Kakao aus der Küche vergeht eine weitere Stunde bis zur Abfahrt des Busses nach Campo Grande wie im Fluge, und auf der Busfahrt schlafe ich die meiste Zeit.


Rodoviária von Bonito: Geteerte Straßen, was ist das?

Spät abends kommen wir in Campo Grande an der Rodoviária an, bleiben noch auf ein paar leckere Säfte in einer Lanchonete hängen, bevor wir mit dem letzten Bus zum Flughafen herausfahren.