São Francisco do Sul

Heute ist auch Markus wieder dabei, und so geht es mit dem Bus gemeinsam nach São Francisco do Sul, der drittältesten Stadt Brasiliens.


Eine renovierte Straße in São Francisco do Sul

Nach dem Ausstieg aus dem Bus mussten wir einen stehenden Güterzug überqueren, um zum historischen Zentrum zu gelangen, der dann plötzlich anfuhr. Das historische Zentrum bedarf einiger Restaurationsarbeiten, vieles ist zerfallen, wenig ist zu retten, zeugt aber von vergangener Pracht. Es gibt ein Programm, einen Straßenzug zu renovieren, und in einem renovierten alten Hafenteil ist das Meeresmuseum eingezogen, welches wir besichtigt haben. Es zeigt jedoch eigentlich nur Boote, von verschiedenen Indianerflößen bis zum Fischkutter und Phantasiemodellen von Koggen. Will heißen: So’n Hit war es nicht. Unterdessen waren wir noch essen, und haben uns dann auf den Rückweg gemacht. An einem anderen Bahnübergang kam wieder ein Güterzug, und da er nur mit Schrittgeschwindigkeit fuhr, hieß es: Aufspringen und Überqueren.


Der Zug fuhr nur mit Schrittgeschwindigkeit: Also Steve, aufspringen und rüber.

Nach einer Stunde descansar in der Posada haben wir uns abends noch mit Anne getroffen, die einen wirklich guten Mexikaner kannte (ein Restaurant – keine Person, aber wer weiß…?). Zweifelsohne das beste Restaurant, wo ich bisher in Brasilien war – leider lag es ein wenig außerhalb, so dass wir schon ein paar Kilometer zu laufen hatten.
Nach einer Zwischenstation in einer Kneipe beim Müller Shopping ging es zurück in die Pousada.

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