{"id":217,"date":"2005-04-01T01:33:00","date_gmt":"2005-04-01T01:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/ganseforth.org\/?p=217"},"modified":"2019-04-21T21:46:30","modified_gmt":"2019-04-21T21:46:30","slug":"jwd-und-republica","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ganseforth.org\/?p=217","title":{"rendered":"jwd und Republica"},"content":{"rendered":"<p>Nach den heutigen \u00dcbungen zu Futurformen des Subjontivs haben wir uns abends um 10 in der Bar am Trindade-Platz getroffen. Die besten Leute lernt man ja bekanntlich kennen, wenn man ganz einfach Deutsch spricht, und so haben wir noch zwei M\u00e4dels kennen gelernt, von denen eine im brasilianischen Winter in Deutschland in einer Eisdiele eines bayerischen Kurortes arbeitet, um von dem Geld den brasilianischen Sommer am Strand zu verbringen. Auch ein Lebensmodell, denn so ein italienischer Pass habe echt Vorteile, schw\u00e4rmt sie \u00fcber ihren italienischen und deutschen Vorfahren, sie m\u00fcsse sich als Blondine nur die Haare schwarz f\u00e4rben, darauf st\u00e4nden die Deutschen halt in italienischen Eiscaf\u00e9s. Und das sie kein Italienisch, sondern nur Portugiesisch und gebrochen Deutsch spreche, falle auch niemandem der Kurg\u00e4ste auf\u2026<br \/>\nSp\u00e4ter wollten wir uns mit Juliane in einer Disco namens Terra\u00e7o Brasil in Cacup\u00e9 treffen. Als wir dort mit dem Bus angekommen sind, weil es weit abgelegen lag, war das 1. ein Restaurant, und 2. wahrscheinlich noch mehr Schicki-Micki als andere, als wir bisher gesehen hatte. Wenngleich man von dort eine sehr sch\u00f6ne Aussicht auf Florian\u00f3polis hat, siehe deren <a href=\"http:\/\/www.terracobrasil.com.br\/\">Homepage<\/a>. Als der Bus, der noch ein Dorf weiterfuhr, wieder umkehrt ist und erneut an der Haltestelle der Terra\u00e7o Brasil ankam, sa\u00dfen wir wieder drin und haben uns auf den R\u00fcckweg gemacht. Es war der letzte Bus, also war es zumindest kein schmerzhafter finanzieller Verlust, da wir f\u00fcr unseren 2-Minuten-Aufenthalt dort keinen Eintritt bezahlt haben und den letzten Bus noch erwischt haben. Juliane, die uns dort in die Pampa gescheucht hat, war \u00fcbrigens nicht da. So sind wir dann wieder durch Trindade gezogen und in der Republica-Bar gelandet, eine Kneipe, die studentisch sein soll. Erst war viel Hippi-Hoppi, danach spielte eine Band, und Juliane kam auch noch vorbei. Sie hatte eine Freundin aus Deutschland, Ines, mit dabei und auch Milene, Tatiana und Paolo. Die drei kannten uns, aber wer sind die? Aufl\u00f6sung: Sie waren auch an unserem ersten Abend, dem Churrasco bei Veras Gasteltern dabei, und wir haben uns dort nat\u00fcrlich nicht an alle Leute erinnern k\u00f6nnen. Milene hat mal ein Semester in Mainz studiert und kannte daher Juliane. Tatiana ist Milenes Schwester, und Paolo ihr Freund.<br \/>\nAuf der Party liefen ein paar Leute rum, die Fotos machten und einem Zettel in die Hand dr\u00fcckten, wo man die Fotos in miserabler Qualit\u00e4t betrachten k\u00f6nne, um sie sich dann Abz\u00fcge \u00fcber das Internet in besserer Qualit\u00e4t zu bestellen. Das gab es Deutschland auch vor ein paar Jahren (Pixelnet), als erst wenige Leute Digitalkameras hatten. Ein solches Foto findet Ihr hier:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1055\" src=\"http:\/\/ganseforth.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/republica.jpg\" alt=\"\" width=\"315\" height=\"236\" srcset=\"http:\/\/ganseforth.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/republica.jpg 315w, http:\/\/ganseforth.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/republica-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den heutigen \u00dcbungen zu Futurformen des Subjontivs haben wir uns abends um 10 in der Bar am Trindade-Platz getroffen. 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